Die Schweinebande
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Die kleine Line war vom ersten Tag an auch von ihrem Wesen her ein Liebling der
Schweinebande. Sie ging neugierig und gar nicht schreckhaft auf alles zu, was sie nicht
kannte. Sie ließ sich anfassen, streicheln und genoss es, auf dem Schoß zu liegen.
Da machte sie sich immer ganz lang, hatte die Augen halb zu und hat die Steicheleinheiten
in sich aufgesogen. Das kleine Wesen hatten einfach grenzenloses Vertrauen darin, dass
ihr schon nichts passieren würde.
Das Betteln nach Futter könnte sie erfunden haben. Die ersten Wochen, nach ihrem und ihrer
Schwester Einzug war es einfach nur LAUT bei der Schweinebande. Eine der beiden schrie
immer nach Futter. Oder meckerte, weil sie dachte, eines der anderen Schweinchen könnte
ihr was klauen. Schnell hatten die beiden Schwestern den Spitznamen "Terrorschwestern" weg.
Am 24.11.05 brachte sie ihren Sohn Lawrence auf die Welt. Er schien das liebe und zutrauliche
Wesen seiner Mutter geerbt zu haben - oder machte er einfach nur nach, was seine Mama
ihm beibrachte?
Sie ist zu einerm Pärchen nach Berlin gezogen.
Line hat vom 16.10.2005 bis zum 7.1.2006 bei der Schweinebande gelebt.
Gloria ist eines der Schweinchen, das nur sehr kurz bei der Schweinebande zu Gast war.
Sie wurde ganz alleine gehalten und war deshalb auch sehr zutraulich. Mit den anderen
Schweinchen konnte sie die ersten 2 Stunden fast gar nichts anfangen und reagierte auf
alle Annäherungsversuche sehr aggressiv. Hugo war aber damals der Chef der Nottruppe und hat
ihr sehr schnell klarmachen können, wer der Chef ist und wie man sich als unterwürfiges
Schweinchen zu verhalten hat. Danach hat sie sich auch den anderen Schweinchen gegenüber
verhalten, als ob sie schon immer hier gewesen wäre.
Sie ist zu einer einsamen Dame ins ferne München gezogen.
Gloria hat vom 18.12.2005 bis zum 1.1.2006 bei der Schweinebande gelebt.
Als Hugo bei der Schweinebande als Pflegeschwein eingezogen ist, war er gerade
das 2. Mal in seinem Leben ein Nottier geworden. Er und noch über 30 andere Schweinchen
mussten einen Gnadenhof verlassen, dem der finanzielle Ruin drohte.
Hugo alao zog als eines dieser Schweinchen zusammen mit Notdame Krispy bei der
Schweinebande ein. Da die beiden aus einer Außenhaltung stammten, waren sie beide
extrem scheu. Außerdem waren sie am Anfang nur sehr selten am Heu zu finden, sondern
nur am Frischfutter.
Nachdem Krispy ausgezogen war, lebte er kurz mit einem anderen Böckchen zusammen. Hier
stellte sich aber relativ schnell heraus, dass Hugo in keinster Weise für eine Herren-WG
geeignet war. Schon nach einigen Tagen musste das 2. Böckchen wieder ausziehen, dafür
bekam Hugo erneut Damengesellschaft: Caro und Line zogen zu ihm. Es hat lange gedauert,
bis Hugo einigermaßen zutraulich wurde und das Futter aus der Hand holte. Vor allem das
Linchen konnte ihm da viel beibringen! Schon bald schrie Hugo nicht nur nach Futter, er
kam es auch aus der Hand abholen.< br />
Die beiden Babys Lawrence und Carlotta empfand der Herr eher als nervend und ging ihnen (wenn
möglich) aus dem Weg - was aber gar nicht so einfach war, denn die beiden Frösche hielten sich
sehr gerne in seiner Nähe auf. Im Auslauf dauerte es zwar immer ein bisschen, aber Dank der Babys
und deren Lebensfreude fing jetzt auch Hugo an, durch den Auslauf zu rasen und zu popcornen.
Nach drei Monaten und 5 Tagen fand auch Hugo endlich ein tolles neues Zuhause: Der schon etwas
ältere Herr hat nun zwei ureigene Damen für sich, die er bewachen und bebrommseln kann.
Hugo hat vom 15.9.2005 bis zum 20.12.2005 bei der Schweinebande gelebt.
Der kleine Lawrence ist zwar bei der Schweinebande geboren, hat aber nur kurz
hier gelebt. Er wurde am 24.11.05 als Einzelkind geboren - dementsprechend war
er ziemlich frühreif und musste schon am 18.12.05 von seiner Mutter, Tante und Cousine
getrennt werden. Bis zu seiner Kastration und seinem Auszug lebt er in einer
anderen Pflegestelle.
Lawrence war von Anfang an ein sehr aufgewecktes und sehr zutrauliches Schweinchen.
Er hat es immer genossen, wenn man ihn in die Hand genommen hat und aus den Händen eine
Art Höhle für ihn gemacht hat - er hat sich einfach reingekuschelt und ist eingeschlafen.
Im Auslauf war er ein einziger Wirbelwind und hat alle - auch Notbock Hugo - mit seiner
Ausgelassenheit und seinem Rumgerase angesteckt.
Trotzdem er noch so klein war, hat er schon ausgiebig und SEHR fordernd gebettelt.
Lawrence hat vom 24.11.2005 bis zum 18.12.2005 bei der Schweinebande gelebt.
Romeo hat nur ganz kurz bei der Schweinebande gelebt. Er war noch sehr jung, als er
hier eingezogen ist und war grade schwer genug für die Kastration.
Leider mochte Hugo ihn nicht und hat ihn auch nach seiner Kastration nicht in Ruhe
gelassen sondern nur getrieben. Deswegen mussten die beiden schon nach ein paar
Tagen wieder getrennt werden.
Romeo war ein sehr aufgewecktes kleines Kerlchen, der schnell raus hatte, wie man hier
nach Futter schreit.
Romeo hat vom 8.10.2005 bis zum 16.10.2005 bei der Schweinebande gelebt.
Krispy ist zusammen mit Notschweinchen Hugo bei der Schweinebande eingezogen.
Die beiden stammen aus einem großen Notfall, bei dem ein Gnadenhof aus finanziellen
Gründen alle Tiere abgeben musste.
Krispy war die ersten Tage sehr scheu und hat sich kaum blicken lassen, dann aber
doch relativ schnell aus der Hand gefressen. Nach kurzer Gewöhnung hat sie auch
Streicheleinheiten auf dem Schoß genossen. Die kleine Maus hat allerdings eine
eingebaute Alarmanlage: sobald man sie hochhebt, schreit sie wie am Spieß. Lässt
man sie wieder los, so ist sie sofort wieder still.
Krispy hat eine wuderschöne Zeichnung und einen winzigen schwarzen Fleck im Nacken.
Mit ihren Stallpartner Hugo hat sie sich super verstanden.
Krispy hat vom 15.9.2005 bis zum 8.10.2005 bei der Schweinebande gelebt.
Kassiopeia kam zusammen mit Luna als eines der Schweinchen vom Zittau Notfall zur Schweinebande.
Luna hat damals recht schnell ein neues Zuhause gefunden, noch bevor ihre Babys geboren
waren. Sie konnten dann ca. 4 Wochen nach der Geburt der Babys ausziehen.
Kassiopeia musste sehr viel länger warten - sie war fast 1 Jahr bei der Schweinebande,
bevor sie in ihr neues Zuhause umgezogen ist.
Der hübsche Schneeball hat einem genauso hübschen Schneeball das Leben geschenkt,
am 15.11.2004 kam der kleine Kaspar als Einzelkind zur Welt.
Als Kassiopeia am 26.9.2004 bei der Schweinebande eingezigen ist, war sie eine sehr
panische und sehr dominante kleine Zicke. Im Laufe des Jahres aber hat sie sich zu
einem sehr liebenswerten und neugierigen Schneeball entwickelt.
Die beiden ersten Bilder zeigen sie bei ihrem Einzug. Auf dem letzten Bild kann man
sehen, wie wohl und sicher sie sich bei der Schweinbande gefühlt hat.
Kassiopeia hat vom 26.9.2004 bis zum 4.9.2005 bei der Schweinebande gelebt.
Maia hatte einen kranken Partner, den die dann auch noch geärgert hat. Da er aber den Rest seines Lebens in Frieden
zubringen sollte, sollte für die Maia ein neues Zuhause gesucht werden.
Der kleine Wischmopp war nur ganz kurze Zeit zu Gast bei der Schweinebande. Sie hat zusammen mit Notdame Kassiopeia
gewohnt.
Maia machte vom ersten Tag an einen sehr lebhaften und neugierigen Eindruck. Das zusammen mit ihrem hübschen Äußeren hat
ihr in Rekordzeit ein neues Zuhause beschert.
Maia hat vom 24.7. bis zum 6.8.2005 bei der Schweinebande gelebt.
Irmchen ist die Tochter eines Notfalls aus Zittau.
Nach Leonies Auszug sollte Kassiopeia natürlich nicht alleine bleiben, so zog Notmädchen Irmchen ein.
Irmchen ist ein richtiges Sozialschwein, geht auf allein Mitscheine sehr freundliche zu und Konflikten aus Prinzip
aus dem Weg! Sie war das lauteste Schweinchen, das je hier gewohnt hat und ich BETE, dass ihre Lautstärke nicht noch
übertroffen wird.
Irmchen ist am 13.5.05 zu der lieben Familie gezogen, die auch schon den kleinen Zwei aufgenommen hat.
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Leonie ist die Tochter von Notdame Luna.
Sie ist zusammen mit ihren Brüdern Goliath und Lukas am 16.10.04 auf die Welt gekommen.
Hier bei mir war sie recht scheu und hat grade mal aus der Hand gefressen. In ihrem neuen Zuhause hat sie sich zu
einem Kuschelmonster entwickelt!
Sie hat schon mit 3 Wochen nach Futter geschrien wie am Spieß. Als sie dann mit Tante Kassiopeia alleine wohnte, haben
die beiden sich richtige Schrei-Duelle geliefert.
Ihr Lieblingsplatz war im Heu oder in der Hängematte.
Am 17.12.04 ist sie in ihr neues Zuhause zu einer lieben Bekannten gezogen, dort hört sie jetzt auf den Namen Mary.
Auf dem vierten Bild ist sie mit ihrer neuen Gruppe zu sehen.
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Luna war eine Dame aus dem Zittau-Notfall. Sie ist zusammen mit Notdame Kassiopeia am 26.9.04 bei mir einzezogen.
Das Mäuschen war von Anfang an sehr zutraulich und auch sehr neugierig. Sie hat es einfach geliebt, in der Hängematte zu
liegen. Nach Heu und Heu war dann Heu und Gurke ihr Lieblingsfutter.
Sie ist am 11.12.04 in ihr neues Zuhause gezogen.
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Kaspar ist der Sohn von Notdame Kassiopeia.
Er ist am 15.11.04 als Einzelkind geboren und war eine richtige Wuchtbrumme.
Da er aber auch, genau wie Goliath und Lukas, sehr fruhreif war, musste auch er schon sehr bald wieder ausziehen.
Mit seiner Ziehschwester Leonie hat es sich super verstanden!
Seit dem 23.4.05 lebt Kaspar wieder hier bei mir. Er ist inzwischen kastriert und leistet seiner Mama Gesellschaft. Trotz
einer Wartezeit von fast 8 Wochen nach der Kastration hat er es geschafft, Kassiopeia zu decken...
Lange war der kleine Kerl nicht bei mir dieses Mal. Schon am 8.6.05 wurde er wieder abgeholt und mit einer seiner zwei
zukünftigen Gattinen vergesellschaftet. Da die beiden sich gut verstehen, dürfen sie zusammen zu einer einsamen Dame
ziehen.
Kaspar hat dann also gleich 2 Damen, die er umsorgen kann. Es wird ihm also nicht langweilig werden!
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Goliath ist der Sohn von Notdame Luna.
Er ist zusammen mit seinen Geschwistern Lukas und Leonie am 16.10.04 geboren.
Da er schon mit 2 1/2 Wochen anfing, Mama Luna und Tante Kassiopeia hinterherzusteigen, musste er schon bald wieder in
eine
andere Pflegestelle umziehen.
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Lukas ist der Sohn von Notdame Luna.
Er ist zusammen mit seinen Geschwistern Goliath und Leonie am 16.10.04 geboren.
Da er schon mit 2 1/2 Wochen anfing, Mama Luna und Tante Kassiopeia hinterherzusteigen, musste er schon bald zusammen
mit Goliath in eine andere Pflegestelle umziehen.
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Loui war der Ladenhüter in einem Zooladen und verbrachte mind. 2 Monate in einer Gruppe Degus.
Eigentlich sollte er von der Retterin kastriert werden und eine Dame bekommen, aber familiäre Probleme haben sie dazu
gewzungen, den kleinen Loui wieder abzugeben.
Im Moment leistet er Erziehungsarbeit bei drei Babyböckchen. Loui ist schon sehr zutraulich und kommt neugierig ans
Gitter, anfassen lässt er sich aber noch nicht so gerne. Nach dem Absitzen seiner Kastrationswunde sucht er eine nette
Dame, die ihm zeigt, dass Meerschweinchen keine Degus sind.
Die drei Frösche sind ihm ziemlich auf der Nase rumgetanzt, aber Loui war einfach die Gutmütigkeit in Person.
Vor seinem Auszug lebte er in einer Männer-WG mit Zwei, die beiden haben sich super verstanden!
Sein Lieblingsschlafplatz war auf dem Häuschen.
Loui ist zu einer Dame namens Pauline gezogen, die ihn erst mal vermöbelt hat, dann aber doch merkte, dass er ein sehr,
sehr lieber Zeitgenosse ist.
Loui lebte vom 16. Juli bis 9. Oktober 2004 bei mir.
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Der kleine Zwei wurde wie die beiden anderen auch am 23.6.04 geboren. Er ist ein hübsches und sehr selbstsicheres
Böckchen in Solid-Silberagouti.
Zwei war am längsten von den drei Fröschen hier. Zum Schluss lebte er in einer WG mit Notböckchen Loui zusammen. Er ist
ein sehr selbstbewusster junger Herr, der ganz genau weiß, wie er sein Futter einzufordern hat. Außerdem liebt er es,
wie ein Blöder durch den Käfig oder Auslauf zu rasen.
Eine Bekannte aus dem Internet hat den kleinen Zwei dann als Gesellschaft für ihren verwitweten Bock zu sich genommen.
Zwei heißt jetzt Balu und fühlt sich in seinem neuen Zuhause sehr wohl.
Zwei ist am 16.10.04 ausgezogen.
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Auch Baby Drei wurde am 23.6.2004 geboren, er ist einer der beiden Schweinchen in Solid-Silberagouti - ganz wie die
Mama.
An Mut und Lautstärke beim Betteln nach Futter stand er seinen beiden Brüdern in nichts nach. Er schoss gerne durch den
Käfig und hat mit Vorliebe alles erkundet, was neu im Käfig war - ein Babyschwein kann so ziemlich alles fressen!
Der Kleine war der erste von den dreien, der ein neues Zuhause gefunden hat. Am 3.8.04 wurde er frühkastriert und eine
Woche später durfte er in sein neues Zuhause zu einem ganz jungen Rosettenmädchen namens Emmi ziehen.
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Der kleine Mann kam zusammen mit seinen beiden Brüdern am 23.6.2004 auf die Welt.
Er ist komplett schwarz und war von Anfang an relativ mutig. Außerdem hin er ziemlich an Mulder und hat an ihn gekuschelt
geschlafen.
Da leider nicht noch mehr Ferkel bei mir einziehen konnten, ist der kleine Mann am 27. Juli 2004 in ein neues Zuhause
gezogen. Dort heißt er nun Forrest und leistet einem älteren Bock namens Gump Gesellschaft.
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Dieser Herr ist das 2. Rasseschweinchen in der Bande. Er ist ein English Crested in Silberagouti.
Ludwig sollte eigentlich ein kleines Teddyschweinchen werden und Willi heißen. Da
die Züchterin dann aber 2 Babyböcke zu vergeben hatte und ich meinen Teddy ja schon
hatte, zog dieses edle Chaos-Tierchen bei mir ein.
Der kleine Mann kann springen wie ein Frosch und hat riesige Ohren.
Vor einigen Wochen fing Ludwig an Mulder zu drangsalieren, wo es nur ging. Ich habe mich nach zwei Wochen dann dazu
überwunden, die beiden zu trennen. Am 21.4.04 wurden sie kastriert. Ludwig soll jetzt mit seiner Maja vermittelt
werden.
Ludwig ist am 6.8. 2003 geboren und am 27.9.2003 hier eingezogen.
Die beiden haben ein schönes neues Zuhause in Berlin gefunden und sind am 4.7.04 zu zwei weiteren Damen gezogen.
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Maja war das erste Notferkelchen, das bei uns einziehen sollte. Da sie sich aber nicht für Mulder ineressiert hat und
er sie auch nicht sonderlich toll fand, ist sie zu Ludwig umgezogen, der vermittelt werden soll. Es konnte ja niemand
ahnen, dass die beiden unzertrennlich werden sollten!
Sie schreit nach ihm, wenn ich ihn zuerst in den Auslauf setze, er schreit auch sofort nach ihr. Die beiden kuscheln viel
und gerne - sie sind einfach ein Traumpaar. Deswegen sollen sie auch nur zusammen in ein neues Zuhause umziehen. Leider
habe ich hier für eine vierte Gruppe keinen Platz mehr, auch wenn ich die beiden noch so gerne behalten würde.
Maja stammt aus sehr schlechter Haltung, auch deswegen suche ich nach einem besonders guten Zuhause für die beiden.
Maja ist zusammen mit Tippi am 3.5.04 bei mir eingezogen.
Ludwig und Maja haben ein schönes neues Zuhause in Berlin gefunden und sind am 4.7.04 zu zwei weiteren Damen
gezogen.
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Ernie
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Bert
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Lea
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Hexe
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Fraggle war das dritte Ferkel im Bunde.
Am Anfang gab es eine heftige Rauferei mit Doggett, denn Fraggle wollte den
Chef-Posten übernehmen - dabei hatte er aber nicht mit Doggetts extremer Sturheit
gerechnet. Aus dieser Prügelei hat Fraggle auch die gespaltene Lippe oben rechts.
Anfang März 2003 hat er sich dann doch durchgesetzt und die Alpharolle
übenommen. - Und für einige Zeit hat das reinste Chaos im Gehege geherrscht.
Dann war alles eitel Sonnenschein. Ich hatte eine richtige Traumgruppe - bis
Mulder sich Mitte Juli 2003 dazu entschlossen hat, Doggett nicht mehr leiden zu
können.
Fraggle ließ sich zwar nicht gerne hoch nehmen oder anfassen, aber er hat mir
schon aus der Hand gefressen und ist erwartungsvoll ans Gitter gekommen, wenn
ich ans Gehege gekommen bin. Ab und zu ließ es sich ganz gnädig am Kopf streicheln.
Ansonsten war er so wie Doggett: wenn ich sie im Zimmer habe laufen lasse: tuck
tuck tuck und quer durchs Zimmer, ohne Deckung zu suchen.
Der kleine Wischmop Fraggle ist am 27.1.2003 bei mir eingezogen.
Leider war der kleine Kerl zu potent für Mulder. Fraggle wurde am 8.10.2003 kastriert
und ist am 4.11.2003 zu einer Witwe nach Berlin-Steglitz gezogen.